Hotspot-Analyse
Die Hotspot-Analyse zeigt, welche Bauteile, Materialien oder Bauprodukte den größten Anteil an den Umweltwirkungen eines Gebäudes haben.
Meist verursachen wenige Positionen den Großteil des Treibhauspotenzials – typischerweise Tragwerk, Decken und Gründung. Wer diese Hotspots kennt, kann gezielt optimieren, statt alle Positionen gleich genau zu betrachten. Eine verbreitete Methode ist die Betrachtung der Positionen, die zusammen 80 Prozent der Wirkung ausmachen.
Die Ergebnisse lassen sich nach Bauteilen, nach Kostengruppen der DIN 276 oder nach Materialien gliedern.