Wie funktioniert der CO₂ Hotspot Analyzer?
Mit dem CO₂ Hotspot Analyzer, einer freikonfigurierbaren Heatmap, können Bauprodukte identifiziert werden, die maßgeblich für die CO₂ Emissionen verantwortlich sind. Die Analyse basiert auf der Kategorisierung der Bauprodukte nach der DIN 276.
Wie lässt sich der CO₂ Hotspot Analyzer öffnen?
Der CO₂ Hotspot Analyzer lässt sich über das Gebäudemenü unter dem Punkt Analyse öffnen.
Wie lässt sich der CO₂ Hotspot Analyzer bedienen?
- Nutzen Sie die tabellarische Ansicht inkl. der Filter, Gruppier und Sortier-Funktionen, um die Hotspot des Gebäudes zu identifizieren
- Bei Bedarf lässt sich die tabellarische Ansicht über die Einstellungen anpassen.
- Per Klick auf eine Zeile können Sie weitere Informationen zu dem entsprechenden Bauprodukt erhalten
- Anteil am GWP des gesamten Gebäudes
- Verknüpfte Objekte
- Tabellarische und grafische Einordnung in die eigene DIN 276 Kategorie

Wie lässt sich der CO₂ Hotspot Analyzer konfigurieren?
Über den Einstellungen-Button im oberen rechten Bereich kann der CO₂ Hotspot Analyzer konfiguriert werden. Folgende Einstellungen können angepasst werden:
- Einheit für gebundenes CO₂ (GWP): Wählen Sie entweder kgCO₂e oder kgCO₂e/m² aus
- Berücksichtigte Module: Fügen Sie alle Module hinzu, die Sie auswerten möchten. Die Standardeinstellung enthält die Module, die für die am Gebäude ausgewählte Zertifizierung von Relevanz sind.
- Schwellenwert für Einfärbung: Alle Zellen mit einem GWP Wert über dem festgelegten Schwellenwert werden farblich hervorgehoben. Der Bereich zwischen dem Schwellenwert und dem höchsten GWP-Wert (über alle Module hinweg) wird in drei gleich große Abschnitte unterteilt und farblich abgestuft dargestellt:
- Gelb für den unteren Bereich
- Orange für den mittleren Bereich
- Rot für den höchsten Bereich

Wichtige Hinweise
- Es werden nur Bauprodukte aus Produktverknüpfungen mit Objekten aus aktiven Dateien einbezogen
- Der Mengenwert in der Detailansicht innerhalb der tabellarischen Zuordnung nach DIN 276 ergibt sich aus der Summe der relevanten Dimensionen aller verknüpften Objekte entsprechend der Referenzeinheit.
Bei der Berechnung werden keine Faktoren zwischen Bauprodukt und EPD einbezogen. Auch wenn eine Komponente mit mehreren Bauprodukten verknüpft ist, bleiben die Faktoren zwischen ihnen unberücksichtigt. Stattdessen wird bei einer Komponente für jedes enthaltene Bauprodukt die jeweilige Objektdimension summiert.
Zuletzt aktualisiert: 30. Oktober 2026
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